Ehrenamtliches Engagement schenkt anderen Zeit, Unterstützung und Gemeinschaft – und kann gleichzeitig auch dir guttun. Doch zwischen Beruf, Alltag und Ehrenamt geraten die eigenen Bedürfnisse schnell einmal in den Hintergrund.
Unser Tipp: Nimm deine eigenen Energiereserven genauso ernst wie deine Aufgaben für andere, denn gesund engagiert zu sein, bedeutet: auch auf dich selbst zu achten.
Denn langfristig engagiert bleiben kannst du nur, wenn du auch gut für dich selbst sorgst. Deine Gesundheit ist kein Luxus, sondern die Grundlage dafür, dass du mit Freude für andere da sein kannst.
Mehr Impulse rund um mentale Stärke, Stress, Resilienz und gesunde Selbstführung findest du in der kostenlosen Online-Wissensreihe „Gesund durch’s Ehrenamt“.
Im nächsten Impuls ist der Name auch Programm: Kaffee hilft nicht gegen Burnout – aber das hier schon.



Nina Hoffmann
(deutsche Profi-Mountainbikerin)
„Ohne Ehrenamt wäre ich heute keine Profisportlerin! Danke an jede und jeden, der sich täglich für gemeinnützige Projekte engagiert.
Genauso ist es aber auch wichtig auf die eigene Gesundheit zu schauen, sich Pausen zu nehmen, um danach wieder mit vollen Energiespeichern anzugreifen!“
Robert Förster
(Ex-Profi Rennradfahrer)
„Ehrenamt ist das Herz des Sports – ohne engagierte Menschen gäbe es viele Vereine, Veranstaltungen und Gemeinschaften gar nicht.
Umso wichtiger ist es, dass Ehrenamtliche Wertschätzung erfahren, gesund bleiben und ihre Aufgaben mit Freude statt Überlastung ausüben können.“
Jonas Richter
(Ex Basketball Profi)
„Eine volle Halle entsteht nicht von selbst. Dahinter stecken Menschen, die ihre Freizeit geben, ohne nach Applaus zu fragen.
Mein Respekt gilt euch – und denkt daran: Für andere stark zu sein gelingt nur, wenn man sich selbst dabei nicht verliert.“










